Beisenkamp Gymnasium Hamm

Aktuelles

Archiv – Förderverein

Archiv: 2012 und früher:

Hier geht‘s rückwärts in der Zeit.

 

Dezember 2012: Zwei Smartboards zu Weihnachten

 

Dass ein Smartboard kein modisches Sportgerät ist, sondern eine ernsthafte Bereicherung für einen Unterricht, der sich auf digitale Medien einlässt, davon hat sich auch der Förderverein überzeugt und gleich Nägel mit Köpfen gemacht.

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Nachdem seit Jahresanfang 2012 sechs dieser modernen interaktiven Tafeln, aus dem städtischen Medienetat finanziert, im Beisenkamp zum Einsatz gekommen waren, bereitete der Förderverein der Schule ein nicht ganz billiges Weihnachtsgeschenk: die Smartboards Nummer 7 und 8. Sie erfreuen sich wie die anderen großer Nachfrage – die Räume mit den Boards sind fast immer ausgebucht.

 

6. Dezember 2012: Sportgeräte in Traumlandschaft

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Sichtlich beeindruckt von der Traumlandschaft auf den Außenwänden des neuen Gerätehauses waren die Mitglieder des Fördervereins und die Schulleitung bei der offiziellen Übergabe am 6. Dezember 2012. Der Förderverein hatte dieses Haus auf dem Schulhof gestiftet, damit weitere Sportmaterialien gelagert werden können, denn die bisher genutzte Garage drohte aus allen Nähten zu platzen.

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Ausgangspunkt für die künstlerische Gestaltung war die Auseinandersetzung mit der Entstehung der Landschaftsmalerei. Anhand ausgewählter Beispiele lernten die beteiligten Kunstkurse unterschiedliche Landschaftsdarstellungen seit dem Mittelalter kennen. Ausgehend von diesen Grundkenntnissen setzten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit dem Werk des deutschen Malers Casper David Friedrich auseinander. Hierbei sicherte die Analyse einzelner Werke Kenntnisse über die darstellerischen Besonderheiten des Malers und dessen spezifischer Symbolsprache. In diesem Zusammenhang gestalteten die Schülerinnen und Schüler eigene individuelle Kompositlandschaften.

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Die Gestaltung der Hütte zeigt eine fiktive Landschaft die von Schülerinnen aus zwei Oberstufenkursen unter der Anleitung ihres Kunstlehrers Timo Butterweck gemeinsam entwickelt wurde. Dabei durchläuft man beim umkreisen der Hütte unterschiedliche Wetterzonen und Tageszeiten, die zum Teil nahtlos in einander übergehen. Die gestalterischen Schwierigkeiten wurden hierbei thematisiert und Ideen für deren Umsetzung von den Schülerinnen entwickelt und schließlich mit Acrylfarbe umgesetzt.

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